Ein wachsendes Nachschlagewerk zentraler Begriffe der Komplexitätswissenschaft, angewandt auf die psychische Gesundheitsversorgung.
Drei Wörter, die einander ähneln, jedoch in drei verschiedenen Denkwelten beheimatet sind.
Warum ein Gruppenmittelwert selten verrät, was eine einzelne Person braucht.
Forschung auf jener Ebene, auf der wir auch arbeiten: die Patientin vor uns.
Von der Thermodynamik zur Therapie: wie ein physikalischer Begriff von Rigidität spricht.
Die Zustände, in die ein System stets zurückfällt — ob hilfreich oder nicht.
Warum Veränderung mitunter abrupt ist — und was dies für ihr Erkennen bedeutet.
Der Mechanismus, der ebenso Sucht wie Genesung antreiben kann — und alles dazwischen.
Warum die Teile nicht immer erklären, was das Ganze tut — und warum dies kein Mangel ist.
Wie Systeme Ordnung schaffen, ohne dass jemand sie inszeniert.
Die Vorboten des Übergangs — und was wir damit im Sprechzimmer anfangen können.
Muster, die sich auf verschiedenen Skalen wiederholen — und was dies bedeuten kann.
Wiederkehrende Muster in der Zeit — vom Schlaf-Wach-Regulativ bis zum Stimmungszyklus.
Keine Unordnung, sondern Empfindlichkeit. Ein deterministisches System, das unvorhersagbar wird.
Der Moment, in dem ein System zwei Richtungen einschlagen kann.